And on 7th Day GOD went Sailing!
Und am 7. Tag ging GOTT Segeln!

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  • Rückblick 2014

    Rückblick auf die Segelsaison 2014 des MYC – Wien

    Die Segelsaison hat gut begonnen. Wir segelten bereits zum 8. Mal vom 12.-13.4. in Weiden. So schnell vergeht die Zeit.

    Im Mai 2006 wurde die „ISAF World Sailing Games“ vom Yachtklub Weiden durchgeführt. Die Mitglieder des MYC-Wien sind eine Woche vor Ort und gestalten Regatten, an denen die Gäste segeln konnten. Mit Unterstützung des Yachtklub Weiden haben wir die Möglichkeit jedes Jahr eine RC – Regatta auszurichten.

    Vom 2.- 4. 5. fand die MINI 40 – Regatta am Wolfgangsee statt.  Acht Starter traten an, darunter auch Josef, der seinen 2. Mini 40 Bewerb bestritt. Er schlug sich hervorragend und Karl meinte: “ Aus Josef kann noch was werden!“

    Eine Neuigkeit gibt es für die Kollegen des MYC zu melden. Über den Sommer hat sich Karl bemüht, das Klubhaus des AMV am Schwanendeich / WIG Laaerberg, mitbenutzen zu können. Leider hat uns unser Obmann im August für immer verlassen, aber wir haben weiter gemacht. Josef hat mir geholfen mit dem AMV alles zu regeln und so haben wir Anfang Oktober  die Schlüssel übernommen. Das hätte Karl gefreut!         

    Die letzte Regatta des MYC – Wien, das „Karl Schmidt Memorial“ fand am 18.10. auf der Neuen Donau in Wien statt. Josef hat neun Monate um alle Bewilligungen mit den Magistraten verhandelt. Der MYC ist den Kollegen des KMSV - Klosterneuburg sehr dankbar für die Unterstützung und Hilfe. Die Zusammenarbeit brachte 18 Startern eine schöne Regatta. Auch das Wetter spielte voll mit – die Sonne schien, der Wind blies – alles war super. Leider ging dem Wind nach dem 10. Lauf die Puste aus und wir beendeten die Regatta mit der Siegerehrung in Tonis Inselgrill.

    Wir würden uns freuen, wenn die Zusammenarbeit zwischen MYC und KMSV sich weiter entwickeln würde. Zwei Kleine sind gemeinsam groß und stark! 

    Die MYC- Mitglieder haben als neuen Obmann den langjährigen Kollegen Helmut Türk einstimmig gewählt. Es wurden auch die Regatten in Pichling, Attersee besucht, sowie die Auslandsregatten in Taching und Brombachsee (MINI 40). Es war eine sehr schöne Saison, die nur durch den Tod unseres Obmannes Karl getrübt wurde. Er würde seine Freude an unseren Aktivitäten haben – wir machen in seinem Sinne weiter!  

    Die Berichte zu den Regatten und die Ergebnislisten sind in der HP des MYC – Wien zu finden. Den gesamten Terminkalender für 2015 gebe ich gesondert bekannt. FIX ist Weiden 26. -26. 4. 2015 und Wolfgangsee 2.-3. 5. 2015.

    Ich wünsche Euch für die ruhige Zeit viel Spaß am Bauen und Kräfte tanken für die SAISON 2015!

    Dorli Schmidt 

  • Memorial - Bericht

    image007 96x125Das Memorial für unseren Karl ...Cool

    Schön war's, es hat uns sehr gefreut....

     

     

    Banner 010

    Karl und ich hatten ja schon letzten Winter über das Thema Regatta in Wien gesprochen. Und kurz vor Weiden hatten wir beschlossen, gemeinsam mit den Klosterneuburgern den Stier bei den Hörnern zu packen. Immer wieder gab Karl uns dreien, Mike, Eric und mir gute Tipps und schickte uns in die richtige Richtung.. Die ganze Thematik aus der Sicht eines Veranstalters... Karl Schmidt Memorial 23 Oktober2014 Das Regattagelände, die Bewilligungen, das benötigte Material von Papier und Bleistift bis zu den Bojen wurde immer wieder diskutiert., Und als Karl uns verlassen mußte, wußte jeder von uns daß wir die Regatta trotzdem veranstalten würden, nur unter einem neuen Motto.. Das Memorial trat an die Stelle einer "normalen" Herbstregatta.. Und damit begann etwas zu rollen das noch immer in Bewegung ist. Dorli unterstützt uns genauso wie vorher Karl, Ihre Erfahrung ist für uns von enormen Wert. Und auch die ganze Mannschaft aus Ennsdorf sicherte uns Ihre Unterstützung zu. Ich kann nicht genug betonen wie sehr uns das den Rücken gestärkt hat.

    Jetzt denkt sich vielleicht mancher.... Mein Gott, was macht der für einen Wirbel um ein bissl Segeln.. IMG 0053Nun, wenn das jemand denkt, hat er noch keine Regatta veranstaltet. es hängt weit mehr dran als ein paar Bojen zu setzen. Damit wären wir bei den Helfern angelangt ohne die diese Regatta nie stattgefunden hätte. Ich werde jetzt nicht jeden einzelnen Namentlich anführen, ich habe nach der Regatta in zufriedene Gesichter geschaut und habe Freude und Stolz gesehen, und das zu Recht, Sie haben erstklassige Arbeit geleistet....ich weiss genau wie es mir ging, ich hatte so viel zu checken, daß ich hinterher, wenn ich nicht die Auswertung mit Dorli gemacht hätte, nicht einmal gewusst hätte, wer gewonnen hat. Und das obwohl ich mitgefahren bin Wink Kurz gesagt, der MYC-Wien und auch der KMSV haben so manches Juwel in Ihren Reihen. Und trotz all der geleisteten Vorarbeit waren wir die letzten Tage vor dem Rennen nicht sicher ob es auch laufen würde...wegen der Algen und dem Kraut. Damit muß ich mich schon wieder bei jemandem bedanken, bei der MA 45 und auch der 48. Die 45er für die Wiener Gewässer und die 48er für den Mist. Das Kraut wurde entfernt, ein Steg gelegt und das Gelände gesäubert. 

    a DSC06360Und zwar Rechtzeitig, was in Wien nicht immer selbstverständlich ist. Als gelernter Wiener weiss man das zu schätzen.  

    a DSC06347Damit kommen wir zum Rennen selbst. Unser Startstellenleiter Gerald Oberreiter, den wir uns von den Linzer Kollegen "geborgt" hatten, begrüsste die Teilnehmer und hielt gemeinsam mit unserem neuen Obmann Helmut Türk eine Schweigeminute für unseren Karl ab. Danach wurde noch kurz mit harten Strafen bei Regelverstößen gedroht und schon ging es los. Ich persönlich wurde vom Anblick des Feldes beim ersten Start für alle Mühen reich belohnt, und obwohl ich den ersten Lauf furchtbar versemmelt habe, konnte ich nicht aufhören zu grinsen. Und nach einem kurzen Rundblick wusste ich, mit diesem Gefühl war ich wohl nicht alleine. Alle waren anscheinend angereist um Spass zu haben, absolut nichts zu spüren von der sonst üblichen Hektik beim Segeln. Gerald kam mit seinem "Werkzeug" unserer selbstgebauten Brülltüte, einem Megphon mit eingebauter Startansage, sehr gut zurecht und führte souverän durchs Rennen. Wir absolvierten erstmal 3 Läufe und machten dann eine erste kurze Pause. Wir waren ja schliesslich nicht nur zum arbeiten gekommen...es muss ja auch ein wenig geplaudert werden.

    a DSC06388Karl Schmidt Memorial 31 Oktober2014Unsere Dorli machte wie immer die ganze Schreibarbeit und behielt immer den Überblick, gemeinsam mit Fr. Türk hatte sie immer den Durchblick.Wir schafften bis kurz nach Mittag insgesamt 7 Läufe, dann machte jedoch der Wind eine Pause, erst drehte er und dann war er weg. Das machte mich erst ein wenig nervös, aber Gerald sagte zu mir: "Das ist egal, wir machen jetzt einen Juxlauf ohne Wertung". Karl Schmidt Memorial 11 Oktober2014Und den Preis für den Lauf ohne Wertung, eine Dose Limo, holte sich unser Franz Muchitsch. Wir haben ein Foto von diesem Lauf mal von den Skippern gemacht, ein Bild sagt wirklich mehr als tausend Worte, da sitzen Segler, die sich sonst auf die Zunge beissen vor lauter Konzentration, komplett entspannt auf der Mole und Segeln sich weg. Dieses Bild war meine 2. "Belohnung" des Tages. Als Draufgabe halfen nach dem Beschluss das Rennen abzubrechen, alle und damit meine ich wirklich alle, mit abzubauen, wir waren in Rekordzeit fertig und auf dem weg zur Siegerehrung in Toni's Inselgrill.

    Die Ergebnisliste ist natürlich auch extra nochmal hier auf der Website in den Ergebnissen zu finden, hier präsentieren wir Euch alle 3 Sieger und einen stolzen Obmann beim überreichen der Preise und Pokale. Bleibt nur noch kurz zu erwähnen daß wir die gute Gelegenheit nutzten um unseren Langjährigen mittlerweile zum Freund gewordenen Kollegen Horvath Zsolt zum Ehrenmitglied des MYC-Wien zu machen. Er hat sich das mehr als verdient und ich denke wir konnten Ihm damit eine kleine Freude machen.

     Der MYC-Wien hofft, Euch ALLE nächstes Jahr wieder dabei zu haben.

    Karl Schmidt Memorial 41 Oktober2014Karl Schmidt Memorial 45 Oktober2014Karl Schmidt Memorial 46 Oktober2014

     Hier der Link zur Diaschau, und hier die Ergebnisliste.

    Euer Josef, AUT 35  Wink

  • Attersee 2014

    Attersee 2014

    Der Mini Yacht Club war wie angesagt vollzählig am Attesersee vertreten.

    Bei den 1-Meter Booten ging es am Freitag ganz gut voran. Helmut Türk führte als Gesamt-5. die Vereinswertung an, Inka, Josef, Franz und Helga folgten auf den Rängen 12, 14, 15 und 22.... Insgesamt keine schlechte Leistung. Die Bedingungen waren wie immer am Attersee sehr speziell. diesmal wenig Wind und trotzdem die kurzen kabbeligen Wellen für die der Attersee bekannt ist. Die Ennsdorfer Segler führten die Regatta souverän wie immer durch, Karl Heinz Buchegger als Startstellenleiter und das ganze Team machten einen Super Job.
    Bei den Marbleheads am Samstag noch gutes Wetter aber noch weniger Wind... erst am Nachmittag frischte es etwas auf und es konnten doch noch 6 gewertete Läufe durchgeführt werden. Am Sonntag dann der Regen, aber dafür etwas mehr Wind, durch die Attersee - Welle war die Regatta fast schon eine Materialschlacht. Bei Franz starben an diesem Wochenende 2 Winden und bei Mike eine. Entweder abgebrannt oder Getriebe-matsch... die kuzen Wellen forderten Ihren Tribut. Ich (Josef) kam mit meinem A-Segel überhaupt nicht zurecht und wechselte am Sonntag viel zu spät auf das B-Rigg. Ich hätte eben viel früher auf unseren Franz hören sollen... der Tipp kam schon am Morgen. So fuhr ich dank meiner Sturheit nur den 14. und Franz aufgrund seines Ausfalls nur den 15. Platz ein... Mike wurde durch den relativ frühen Ausfall seiner Winde leider 17.
    Trotzdem war die Attersee-Regatta wie immer ein Erlebnis. Es gab sogar wieder einmal eine Junioren-Wertung, Die Tochter von Timur Kishubaev, Ksenia Kishubayeva ganze 11 Jahre alt, wurde bei dem IOM's 16. und bei den Marblehead's 12. Trotz aller Hilfe vom Vater eine Super Leistung.

    Bleibt dieses Jahr noch "Unsere" Wiener Regatta, das Karl Schmidt Memorial am 18.10.2014
    Wir freuen uns schon darauf.

    Euer Josef (AUT 35)

  • Orfü 2014

    2 zogen aus ...Cool

    Dieses Jahr ist für mich etwas seltsam, noch lange nicht genug von unserem Karl gelernt, muss ich das wenige schon weitergeben....

    Es war eine gute Gelegenheit für den MYC-Wien, in Ungarn ein kräftiges Lebenszeichen zu setzen. Mike und ich (Josef) fuhren nur einen Tag nach Karls Beerdigung nach Orfü....

    Orfü ist schon ein wenig weit.. ca. 250km von Sopron entfernt, liegt es quasi ums Eck vom Balaton. Ein kleines Freizeitparadies für die Bewohner von Pecs in Ungarn. Und wie sollte es auch anders sein.. in unserem Nachbarland kann man sich einfach nur wie Zu Hause fühlen. Die Ungarn Gastfreundlich wie immer, das Essen perfekt, die Anlage in Orfü ein regelrechtes Schmuckstück. Alle Voraussetzungen für ein Superwochenende waren da. Und wären die vielen Gegner nicht gewesen...Wir hätten glatt gewonnen...

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    Und weil es so war wie es immer ist....Gab es am ersten und zweiten Tag zu wenig und am dritten Tag zu viel Wind, dies nur um eine kleine Ausrede zu haben.DSCF0153

    In der Klasse F5-E / IOM waren aus dem Ösiland nur der Mike und ich am Start. Und wir waren den halben Tag quasi auf der Flucht vor unseren direkten Gegnern. Es wurde für uns ungewohnt eng, direkt und teilweise hart gefahren.Aber mit der Zeit lernten wir uns aus dem gröbsten rauszuhalten und kamen ein Wenig in Fahrt. Es gelang mir am Nachmittag in die erste Gruppe aufzusteigen und auch dort zu bleiben, Mike dagegen hatte seine liebe Mühe mit seinen Lieblingsgegnern. Laughing

    Das Niveau war sehr hoch, es ging wirklich zur Sache und wir fuhren so fair wie wir es gelernt hatten, direkt in die Herzen unserer Gegner..Die Stimmung war sehr offen und herzlich. Unsere Gastgeber liessen viele wunderschöne Fotos machen...

    Das Essen war die ganzen 3 Tage erstklassig. Frisch gekochte grosse Auswahl. Inklusive Dessert, was will man mehr ? Mike war ebenfalls tief beeindruckt, sein E-Boot funktionierte gut und er konnte zum Schluss schon ganz gut mithalten. Wir hätten uns allerdings beide etwas mehr Wind für den ersten Tag erhofft. So war in dieser  Klasse jedoch nicht mehr als ein 17. und ein 24. Platz drin. War aber unter den Umständen doch eine respektable Leistung, da uns die grosse Erfahrung unserer Gegner doch noch fehlt.  

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    In der Klasse M war der erste Tag wie mit der Ein-Meterklasse ein Schwachwind-Tag. Wir fuhren brav mit und freuten uns über Zuwachs im Österreicher-Eck. Gerald, Karl-Heinz und Gerhard waren gekommen. Immerhin geht es für den Gerald doch um den Sieg im Europa-Cup. Und kaum waren wir zu fünft, ging die Sache schon etwas leichter von der Hand.... Am zweiten Tag hatten wir aufgrund des doch starken Windes Material-probleme...Bei Mike rutschte die Windentrommel durch und bei mir kam Wasser ins Boot, die Elektronik streikte kurzfristig und nach einem kleinen Service kam das nächste Problem... die Fockschot rieb sich auf...so verpasste ich die beiden letzten Läufe des Tages.

    Fazit: Mit 2 Läufen mehr hätte ich eventuell den 11. Platz geschafft, mehr aber auch nicht, da die Abstände dann doch zu gross gewesen wären.So wurde ich 12. Mike war ehrenvoller Letzter...konnte aber den kompletten 2 Tag nicht fahren da sein Defekt im 1. Lauf des 2. Tages auftrat. Sonst hätte er seine Haut viel teurer verkauft. Der Lichtblick des Tages war Gerald. Ein 2. Rang und damit die sichere Führung im Europa-Cup sind schon eine Super-Leistung. Der Heinz auf dem 8. und Gerhard auf dem 9. Platz waren auch nicht unzufrieden. Eine sehr schöne Regatta im schönen Ungarn die wir sicher nicht zum letzten Mal besucht haben.

    Euer Josef, AUT 35  Wink

     

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  • Ölbö Abgesagt !

    Ölbö Abgesagt !

    Eine traurige Nachricht von Istvan Eredics aus Ungarn.

     Seine Mutter verstarb diese Woche überraschend. Aus diesem Grund ist die Absage des Regatta-termins völlig verständlich.

    Der Mini Yacht Club Wien übermittelt auf diesem Weg sein Beileid. Wir haben vollstes Verständnis für Istvan.

    Liebe Grüsse nach Ungarn

     Josef (AUT 35)

  • Herbstregatta 2014

    Der MYC-Wien u. der KMSV laden ein...

    Die letzten zwei RC-Segelvereine im Raum Wien arbeiten für Euch zusammen !  Es gibt nach langer Pause wieder eine Regatta in bei uns !

    Und wer ist Schuld daran? Natürlich wieder einmal unser Karl, er hat uns (Eric, Mike und mir) einfach zu viel von den "guten alten Zeiten" erzählt, als es allein im Wiener Raum 36 RC-Segler gab die sich wöchentlich zum Wettkampf trafen.Wir lauschten Geschichten vom Schwanensee und anderen Teichen in und rund um Wien... Und den Stories von 2 Weltmeisterschaften die bei uns ausgetragen wurden. Und was ist jetzt ? Die RC-Segler bei uns kann man an einer Hand abzählen und mit den Kollegen vom KMSV schaffen wir auch gemeinsam kein Dutzend !

    Uns "Jungen" falls wir uns so nennen dürfen, war sofort klar... Das kann so nicht bleiben, wir müssen etwas tun. Es bedurfte ja schon einiger Anläufe um unserem Karl nach dem ersten "das ist vorbei..." ein eher skeptisches "na dann macht's halt was.." zu entlocken. Und ab sofort war ich unterwegs wie eine Marionette an Karls Fäden.... Erst mal ein Revier gesucht das allen Anforderungen entspricht und auch verfügbar ist, es war bald gefunden... Das Entlastungsgerinne nahe der Steinspornbrücke.. ein Stück Stromauf ist ein Lokal.. "Tonis Inselgrill", ganzjährig geöffnet, was dort beileibe nicht selbstverständlich ist. Falls es Kalt und Feucht sein sollte ist bei "Toni" alles warm und trocken, keine 3 Gehminuten von der Regatta-Mole entfernt. Und weil es dort schön trocken und warm ist, werden wir dort die Siegerehrung auch gleich bei Kaffee, Tee u. Kuchen abhalten. Punkt 1 war also erledigt, naja fast. Denn jetzt ging es los, Karl hatte endlich Feuer gefangen.... "Da musst hin um eine Bewilligung und dorthin auch...." Der Amtsschimmel wieherte.... aber ich wieherte zurück und schrieb was das Zeug hielt... Antrag mit Regattabeschreibung, Ortsbeschreibung und Luftbild, was, wer wann, wo, wie, und überhaupt alles halt...ca. 20 Telefonate später war dann aber auch alles erledigt und das warten auf die Bewilligung begann.

    Damit kommen wir zu Punkt 2. Der beginnt mit einem kleinen Geständnis.... Ich hatte Karl u. Dorli erzählt wir bräuchten ein Zelt um bei den Regatten nicht im Regen zu stehen... nun ja zur Hälfte wahr, aber ich hatte das Zelt eher mit der Absicht besorgt eine mobile "Rennleitung" zu haben die Regen- und Wind-tauglich ist. Ich hatte die ganze Zeit dabei eigentlich nur die Regatten im Auge die wir selbst veranstalten, mir war klar das Ding ist zu Gross und zu schwer um es immer mit zu schleppen. Also Sorry Dorli und Sorry Karl, das musste ich loswerden. Keine grosse, aber doch eine Täuschung. Ich habe aber den leisen Verdacht die beiden haben mich von Anfang an durchschaut.

    Damit kommen wir zu Punkt 3, den Organisatorischen Dingen.. Es war mir sofort klar... Wir können jede Hilfe gebrauchen die wir kriegen lönnen. Also zu den einzigen Kollegen gepilgert die in erreichbarer Nähe sind. Die Kollegen vom KMSV. Und ich muss sagen, Hut ab! Es wurde keine Sekunde gezögert und sofort zugesagt Damit ist diese Regatta eine gemeinsame Veranstaltung von Wienern und Klosterneuburgern. Es bleibt noch genug zu tun für uns alle, bis das Regattagelände endlich bereit ist für Euch ! Es freut uns aber auf jeden Fall schon mal auf die Kundmachung der Regatta auf der offiziellen Wiener Homepage hinzuweisen.

    Müßig, darauf hinzuweisen... Wir haben gefallen daran gefunden uns mit diversen Bewilligungen und sonstigen Problemen herumzuschlagen... Wenn es nach uns geht ist dies nicht die letzte Regatta in Wien. Wir hoffen auf jeden Fall auf Eure Teilnahme, denn ohne Euch geht es nicht ! Wir werden im laufe dieser Woche die Ausschreibung fertig haben und sowohl hier als auch auf der KMSV-Homepage veröffentlichen.

    Mit herzlichen Grüssen aus Wien,

    Euer Josef, AUT 35  Wink

  • Taching 2014

    Small10Knapp aber doch...  letzter war Er (wieder) nicht ...Cool

    Meine 3. Marblehead Regatta, um nichts leichter als meine erste....

    Taching Pan

    Karl und ich hatten ja schon letztes Jahr in Senec beschlossen 2014 so viele Europacup-Bewerbe wie möglich zu fahren. Taching liegt in Reichweite von Wien, also kam es mit auf die Liste der geplanten Regatta-teilnahmen. Taching ist ca. 25km von Freilassing entfernt und liegt im Süden Bayerns an einem malerischen kleinen See. Der Campingplatz dort ist typisch Deutsch, gekämmter Rasen und alles blitzsauber. Small04 Das Regattagelände ist klein aber fein und nachdem die Tachinger Reagatta eine der ältesten in Europa gefahrenen ist, hatten wir die Ehre am 40. Jubiläum der Tachinger Regatta teilzunehmen. Das Wetter war super... kein Wölkchen am Himmel und um die 30 Grad im Schatten. Das Starterfeld war durchwegs gut besetzt und zu meinem Leidwesen musste ich feststellen... keine Anfänger bzw. Neulinge meines Kalibers in Sicht.... Der erste Wettkampftag lief langsam an und ich fand mich auf meinen bereits gewohnten Positionen wieder.... letzter, vorletzter... es war ernüchternd... Jeder kleine Fehler hatte Riesenwirkung.... und wurde Gnadenlos ausgenutzt. Small05Das dort verwendetet HMS-System war ebenfalls ungewohnt.... Das Feld wird in einem Einteilungslauf in 2 Gruppen eingeteilt und ab diesem Moment tauschen jeweils die letzten 3 der ersten mit den ersten 3 der zweiten Gruppe den Platz und erst der Lauf in der neuen Gruppe legt die Punkte fest die man bekommt. Meine Sternstunde des ersten Tages... ein 3 Platz... spülte mich in die erste Gruppe, und dort bekam ich sofort die Bestätigung das es nicht ohne Grund 2 Gruppen gibt, ich wurde letzter. Das gab natürlich wieder die maximalpunkte... half also nicht wirklich weiter....und so kam es daß ich am ende des ersten Tages auf dem vorletzten Platz landete... hinter mir nur ein nicht angetretener Starter der in den Listen mitgeführt wurde... warum auch immer, aber das war nicht sehr tröstlich.. für mich hatte ich zum ersten Mal die rote Laterne ausgefasst. Wir fuhren inklusive dem Einteilungslauf 7 Läufe.. Durch das Auf- und Absteigen waren es jedoch 8 für mich...davon 6 gewertete. Am Abend war nicht nur ich rechtschaffen müde, die Hitze und die Konzentration forderten Ihren Tribut... Small06Essen, Trinken, Duschen und dann war ich froh den ersten Tag überstanden zu haben. Karl jedoch hielt sich ausgezeichnet, obwohl am Anfang auch nicht gerade vom Glück geküsst gab er nicht auf.... Als Lohn der Mühe gab es viel für Ihn zu tun... mehrere Gruppenwechsel bescherten ihm ein weit grösseres laufpensum als mir  Aber gegen Ende des ersten tages hatte er wieder zu seiner alten Form gefunden und sich seinen Platz in der A-Gruppe gesichert..

    Small03Taching ist ein ehrbarer und rechtschaffener Campingplatz... Auswärts Essen ist erlaubt, aber der Schrankenschlüssel funktioniert nur bis 22 Uhr. kommt man später hat man die Parkgebühr umsonst bezahlt.. das Auto bleibt draussen....Da ich jedoch in dem Ding schlafen wollte, blieb mir nichts anderes übrig als brav wie ein Klosterschüler vor 22 Uhr im Schrittempo auf meinen Parkplatz zu rolllen.... Schön leise und ohne Staub aufzwirbeln. Aber diese Schrebergartenkultur hat auch den Vorteil blitzsauberer Waschräume und Toilletten. Und ich konnte mir einen der besten Plätze unter den Bäumen suchen.. Der Schatten fürs Auto am nächsten Tag und damit ein relativ kühles Fahrzeug am Beginn der Heimfahrt war damit gesichert. Nächstes Jahr werde ich mich aber vermutlich den Ennsdorfern anschliessen die beim Bergwirt logierten... dort gibts Riesenschnitzel und kalte Apfelschorle. Karl fuhr "nach Hause" an den Wofgangsee zu seiner Dorli, der Weg ist ja nicht allzu weit. Nach einer ruhigen Nacht gings nach einem ebenso ruhigen Frühstück langsam mit der Segelei los. Karl kam auch zeitig wie immer und wir waren bereit für den zweiten Regatta-tag. Dieser war am Beginn fast  eine Wiederholung des ersten Tages... Schwachwind-Arithmetik und echte Prüfungen für mich.. aber es lief besser als am ersten Tag... 2 Plazierungen im Mittelfeld und dann meine Tägliche Sternstunde.

    Small12Small14Keine Ahnung wie es kam, aber ich rundete die Luvtonne als Erster! Die Begeisterung hielt sich in Grenzen da ich mich sauber verschätzte und bei der Dwarstonne von Werner Hauer gefragt wurde ob ich um Semmeln zum Bäcker fahre, während er mich überholte. Trotzdem gelang es mir Schadensbegrenzung zu betreiben und ich "rettete" den 2. Platz über die Ziellinie. Die Freude über den ersten "beinahe Laufsieg" bei den Marbleheads und der Ärger über den eingebauten "Semmler" hielten sich die Waage. Und dann kam wieder die Ernüchterung... der Lauf spülte mich in die erste Gruppe, wo ich prompt wieder Prügel bezog. Small09Da jedoch der Wind fast ganz einschlief war dies der letzte Lauf des Tages. Ich hatte mich um einen Platz verbessert was für mich persönlich die Weitergabe der roten Laterne an den vorletzten bedeutete. (der letzte in der Liste glänzte auch am 2. tag durch Abwesenheit) und Karl hatte am 2. tag sein Messer wiedergefunden  welches er sich prompt zwischen die Zähne schob. Lohn der Mühe: nach insgesamt 11 gewerteten Läufen...ein 5. Gesamtrang für den Karl und der 16. Platz für mich. Gerald Oberreiter von den Ennsdorfern wurde 3. Als Andenken zum Jubiläum gab es auch noch eine Kaffeetasse für jeden Teilnehmer.

    Insgesamt war es eine gute Regatta für den Karl und eine weitere Lehre für mich. Es gibt auf jeden Fall nächstes Jahr einen neuen Versuch in Taching.....

    Euer Josef, AUT 35  Wink

     

     

     

     

  • Mini 40 Wolfgangsee 2014

    MINI 40 am WOLFGANGSEE 2. – 4. Mai 2014

    Die Mini 40 Regatta wurde bereits zum 5. Mal am Wolfgangsee ausgetragen. Die Teilnehmer reisten bereits am 1. Mai bei schönem Wetter an.

    Aus Deutschland kamen die Kollegen Krauss Heinz und Jens, sowie Peter Gernert und Rolf Mügge. Aus Österreich starteten die Kollegen Hauer Werner, Eric Gielen, Josef Feiler und Karl Schmidt. Im Restaurant Rosam in St. Gilgen wurde bei einem gemütlichen Abendessen das Wiedersehen gefeiert.

    Freitag 2.5. Bojen setzen, Kurs besprechen, etwas üben und der erste Lauf wird gestartet. Anfangs ließ sich der Wind etwas bitten, also wurde um 13 Uhr Mittagspause angesagt, dann ging es recht gut dahin und wir segelten bis 16 Uhr 6 Läufe. In der Ferne konnten wir das Grollen eines heran nahenden Gewitters hören und beschlossen den Regattatag zu beenden. Um 18 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Kleefeld, um den Tag bei gutem Essen ausklingen zu lassen.

    Samstag 3.5. Es hat die ganze Nacht geregnet und es regnet den ganzen Tag in strömen weiter. Wir beschließen, uns um 13 Uhr am Campingplatz zu treffen und weitere Schritte zu besprechen. Einige machen sich auf den Weg nach Salzburg und besuchen den Hangar 7, andere fahren zum Mondsee. Um 13 Uhr treffen Alle ein und wir beraten gemütlich die Lage bis 16 Uhr. In der warmen Stube ist es gut auszuhalten. Gegen 18 Uhr geht der gemütliche Teil in St. Gilgen weiter und so endet auch dieser Tag und wir hoffen, dass die Wetternachrichten stimmen.

     Sonntag 4.5. In der Nacht regnet es, am Morgen ist der Regen vorbei. Die Berge sind mit Schnee bedeckt und es ist dementsprechend kalt bei +5°. Um 10 Uhr treffen Alle warm eingepackt an der Startstelle ein und sind bereit für einen neuen Segeltag. Wir beginnen um 11 Uhr mit dem ersten Lauf des Tages. Der Wind ist mehr oder mal weniger, auch die Sonne blinzelt hinter der dicken Wolkendecke hervor und es wird gesegelt. Bis 13 Uhr werden insgesamt 13 Läufe gesegelt und somit gibt es 2 Streichläufe. Danach erfolgt die Auswertung und die Siegerehrung. Da einige Kollegen eine weite Reise vor sich haben, wird rasch verabschiedet und abgereist.

    Das nächste Wiedersehen gibt es für die MINI 40 am Brombachsee in Deutschland.       

  • Pichlinger See 2014

    Pichling F5 M 14 025Regatta Pichlingersee 2014

    Staatsmeisterschaft, EuropaCup und viele gute Gegner... Diese Regatta wurde bereits zum 19. mal ausgetragen.

    Pichling F5 E 14 004Pichling F5 E 14 061Pichling F5 M 14 001Segler aus halb Europa freuen sich jedes Jahr auf diesen Bewerb. Für die meisten ist diese Regatta nach dem ersten Besuch ein Fixpunkt in Ihrem Kalender.

     

    Unsere Anreise erfolgte am Mittwoch 23.4., am Programm die Klasse F5-10 Tenrater. Auch unsere MYC Freunde Helga und Franz Muchitsch sind angereist. Leider spielte der Wind nicht mit und so konnte erst nach der Mittagspause um 13 Uhr mit der Regatta begonnen werden. Es wurde in 2 Gruppen zu je 11 Booten gesegelt so gut es der Windhauch zuließ. Bis 17 Uhr schafften wir je Gruppe 5 Durchgänge. Bis auf den Wind hatten wir mit dem Wetter Glück – der 1. Sonnenbrand zeichnete so manchen Segler und Zuschauer. Abends gingen wir mit Helga und Franz in die Krone essen und verbrachten einen netten Abend.

     Donnerstag 24. 4. Es sollte mit der Klasse F5-10 weiter gesegelt werden, aber alle Startversuche scheiterten an zu wenig Wind. Es war wie am Tag vorher, der erste richtige Start der gelang erfolgt nach den Mittagessen. Alle waren gestärkt um dem Nervenkitzel stand zu halten, den das Flautensegeln verursacht. Am frühen Nachmittag trafen auch die Kollegen Josef, Michael und Inka ein. Wir freuten uns über die Verstärkung im MYC.Allmählich kamen dunkle Wolken auf und ein Gewitter baute sich auf. Die Rennleitung unterbrach den Bewerb, alles wurde ins trockene gebracht und wir machten es uns unter dem Zelt gemütlich. Es folgte Regen mit Blitz und Donner, aber die gute Laune blieb. Nach 30 Minuten war der Spuk vorbei und die Sonne zeigte sich, auch etwas Wind war nach dem Wetter geblieben. Der Bewerb wurde bis nach 17 Uhr weitergeführt. Karl konnte den 6. Platz für sich entscheiden.

     Pichling F5 E 14 026Freitag 25.4. Dieser Tag ist für die Klasse F 5 – E reserviert. Heute ist für Inka, Helga, Franz, Josef und Michael der große Tag. Karl hat Pause und ist für die MYC Mitlgieder da. Man sollte es nicht glauben, aber heute ist der Wind schon am Morgen voll da. Die 38 Starter werden in 2 Gruppen eingeteilt und segeln bei besten Windbedingungen 10 Läufe. Die Siegerehrung wird um 17 Uhr durchgeführt. Alle MYC Mitglieder haben sich wacker geschlagen, natürlich mit Unterstützung des eigenen Fans! Um 19 Uhr treffen sich die alle Segler beim Chinesen Mandarin.

     Pichling F5 M 14 090Samstag 26.4. Heute beginnt die Klasse F 5 – M – es sind 31 Starter in 2 Gruppen und alle warten auf Wind – wie bekannt Beginn der Regatta nach dem Mittagessen. Die Windprobleme bleiben und das ist für den Veranstalter sehr unangenehm. Für die Zuschauer ist das Wetter traumhaft schön. Die Segler sind fair und nehmen es gelassen hin, wie auch das Kraut, das fast jeder Segler bei jedem Lauf aus dem See fischt – aber es wird trotzdem nicht weniger… Die Kollegen des HSV Ennsdorf haben seit Wochen bereits fast täglich Kraut gefischt und alles versucht. Mit Nachsicht aller Taxen wurden 4 Läufe gesegelt. Diesen Abend verbringen wir im Clubhaus des HSV und essen Schnitzel mit Pommes. Es ist ein netter Abend mit den Segelkollegen aus allen anwesenden Ländern.

     Pichling F5 M 14 011Sonntag 27.4. Bei guten Windbedingungen wird heute die Klasse F 5 – M weitergeführt. Nach 10 Läufen wird die Regatta abgeschlossen. Die Siegerehrung ist für 14.30 Uhr angesetzt und so kann alles weggeräumt werden, um nach der Siegerehrung eine rasche Abreise zu ermöglichen. Einige Kollegen haben eine weite Heimfahrt vor sich zB: Ukraine, Russland, Polen,… Wir fahren zum Wolfgangsee und freuen uns schon auf die Kollegen, die zur MINI 40 vom 2.- 4.5. kommen.

     

    Es war trotz aller Probleme, für die der Veranstalter nichts kann, eine schöne Zeit am Pichlingsee und wir bedanken uns bei allen HSV Mitgliedern für den Einsatz.

    Eure Dorli als MYC-Reporter...

  • Weiden 2014

    MINI YACHT CLUB REGATTA in Weiden am See 12. – 13. April 2014

    Nach der langen Winterpause freuten wir uns schon auf ein Wiedersehen mit unseren Kollegen. 

    Jene mit neuen oder umgebauten Booten standen bereits in den Startlöchern, denn die Boote sollten vor den Wettbewerben ausprobiert werden. Genau das ist bei unserer Regatta möglich – alles kann gewechselt werden, auch ein anderer Kollege kann mit dem Boot segeln und beim Trimmen helfen.

    Weiden 2014-Banner 1

    Am Freitag war die Anreise und Treffen im Gasthaus Schütz, den gemütlichen Teil verlegten wir in unser Quartier zu Fam. Gangl. Hier sind wir seit 2006 gut aufgehoben, denn wir können abends den guten Wein verkosten, den wir bei der Siegerehrung an alle Teilnehmer vergeben. Als Gäste vom HSV sind Gerald und Margit, sowie Werner und Ingrid angereist. Auch Hojer Helmut aus der BRD und Zsolt Horvath aus Ungarn sind gekommen.

    Am Samstag gegen 8 Uhr – ab zum See, denn hier arbeiteten bereits Josef und Michael am Aufbau von unseren neuen MYC Zelt. Josef hat einen Sponsor ausfindig gemacht „AQUA SHERIFF“ und so haben wir ein Zelt mit Werbeaufschrift erhalten. Es ist ein 3x4m Schloss für die Rennleitung aber auch für die Kollegen. Karin und ich fühlten uns sehr wohl, denn wir sind vor Wind und Wetter geschützt. Mit dem Wetter hatten wir Glück, anfangs war wenig Wind, aber die Steigerung brachte guten Segelwind. Auch die Sonne kam aus der dicken Wolkendecke hervor – so war es gut auszuhalten. Nachdem der Kurs ausgelegt war, machte die Klasse F5E den Anfang mit 2 Läufen, gefolgt von MINI 40. Gegen 13 Uhr wurde die Mittagspause ausgerufen und Alle wurden zum Imbiss ins Zelt gebeten. Wie jedes Jahr gab es Knacker mit Senf, Brot und Mineralwasser. Als Dessert gab es ein Schokoküken, da Ostern nicht weit war. Anschließend wurde weiter gesegelt und laufend gewechselt, bis wir in jeder Klasse 10 Läufe gesegelt sind. Abends nach dem Essen folgt kurz und bündig die Generalversammlung. Wir begrüßten unser neues MYC - Mitglied Michael Poeckh. Danach folgte noch die Auswertung des Tages und die Vorbereitungen für die Siegerehrung. Das alles bei einem guten Glas Wein und lieber Gesellschaft.

    Der Sonntag begann mit Verzögerung, da wir kein Bergeboot hatten. Erst gegen 11 Uhr kam uns ein Zufall zu Hilfe und wir konnten uns das Boot vom Yachtclub holen. Rasch wurden die Bojen gesetzt, denn nach der Flaute am Morgen, setzte jetzt kräftiger Wind ein. Die Segel wurde immer kleiner und die Wellen immer höher, sodass die Gischt bereits den Gehweg erreichte. Um 13 Uhr beendeten wir die Regatta und konnten alles trocken unter Dach und Fach bringen, denn es setzte leichter Regen ein. Alle Teilnehmer waren einverstanden und so konnten wir die Siegerehrung ebenso trocken abhalten. Es folgte noch das gemeinsame Mittagessen.

    Das nächste Wiedersehen findet am Pichlingersee statt, gefolgt von der MYC Wolfgangsee Regatta Klasse MINI 40 vom 2. - 4. 5. 2014    

    Die Bilder aus Weiden findet Ihr in Unserem Fotoalbum im Menü Medien und die Ergebnislisten im Menü Events....    

    Hier gehts zum Video

    LG, Eure Dorli          

  • Segelreferent

    Der neue Segelreferent, Karl Heinz Buchegger

    Ich bin als 'der Neue' in der Sektion S der Naviga. Wer bin ich?

    Mein Name ist Karl Heinz Buchegger und wurde 1963 in Oberösterreich geboren. Der Modellbau hat mich von frühester Kindheit an begleitet, wenn auch in Form des Flugmodellbaues. Eine Leidenschaft, die ich wohl von meinem Vater, seines Zeichens Werkzeugmacher und begeisterter Bastler geerbt habe.

    Mein schulischer Werdegang ist schnell erzählt, nach 4 Jahren Gymnasium wechselte ich auf eine höhere technische Lehranstalt, in der ich eine Ausbildung in Verfahrenstechnik für die chemische Industrie mit der Matura (Abitur) abschloss. Danach zog es mich an die Johannes Kepler Universität Linz, an der ich ein Studium in der damals noch aufstrebenden Fachrichtung 'Informatik' begann. Aus familiären Gründen brach ich allerdings das Studium ab und begann als Software-Entwickler in der Industrie zu arbeiten. Eine Tätigkeit, die ich auch heute noch ausübe, wobei mein Schwerpunkt in der technischen Informatik liegt.Ich war 2 mal verheiratet und habe 3 Kinder, 2 Söhne und 1 Tochter, die mittlerweile allesamt erwachsen sind.
     
    Segelboote im Speziellen und die Seefahrt hatten mich immer schon fasziniert. Ich bewunderte das Spiel mit Wind und Wellen, eigentlich untypisch für einen Österreicher, der in den Bergen aufgewachsen ist. Eines Tages entdeckte ich an einem nahe gelegenen Badeteich eine Gruppe Modellbauer, die mit ihren Segel-Booten trainierten. Von da an hatte es mich dann endgültig gepackt und ein neues Hobby kam auf mich zu. Die Mitgliedschaft in meinem heutigen Verein, dem HSV-L/ZV Ennsdorf war nur eine Frage der Zeit, genauso wie die Teilnahme an den ersten Regatten.
     
    Als 2003 der HSV-L/ZV Ennsdorf die Ausrichtung der Naviga-Weltmeisterschaften im RC-Segeln übertragen bekam, wuchs ich behutsam in die Organisation hinein, eine Erfahrung die mir in weiterer Folge bei der Organisation unserer Heimregatta auch in den kommenden Jahren zu Gute kommen sollte. Als mein Heimatverein dann 2011 das zweite mal eine Weltmeisterschaft organisierte, fand ich mich in einem Team wieder, welches über umfangreiche Erfahrungen in der Organisation, Ablauf und Durchführung einer derartigen Veranstaltung verfügte. Da ich bereits Jahre vorher in unseren Heimregatten immer öfter die Position eines Startstellenleiters bzw. Schiedsrichters übernommen und auch diverse Weiterbildungsveranstaltungen besucht hatte, waren dann auch die Voraussetzungen gegeben, um erstmalig in einer Weltmeisterschaft eine derartige Position auszufüllen. Besonders gefreut hat es mich, als ich von den Organisatoren der darauffolgenden Weltmeisterschaften in Polen gebeten wurde, auch hier die Startstelle und somit die Regattaleitung in mehreren Klassen zu übernehmen.
     
    Bedingt durch eine Erkrankung meines Vorgängers, Herrn Karl Schmidt, musste dieser die Position des Sektionsvorstandes der Naviga Sektion Segeln abgeben und erste Gespräche fanden statt, ob ich bereit wäre, diese Position zu übernehmen. Ich stellte mich der Wahl bei der Sektionssitzung auf der Weltmeisterschaft in Polen und wurde von den jeweiligen Ländervertretern gewählt.
     
    Mit Freude werde ich selbstverständlich mein Bestes geben, um diese Position auszufüllen auch wenn die Schuhe in die ich zu schlüpfen habe, schon sehr groß sind. Mein Dank geht ganz speziell an meinen Vorgänger, Herrn Karl Schmidt, der mich in meine neue Aufgabe eingeführt hat und mir auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.

     

     Euer Karl Heinz Buchegger

  • 2013-Rückblick

    Liebe MYC – Segler 
    Die Segelsaison 2013 ist vorüber und ein kleiner Rückblick zeigt, der MYC ist in der Szene gut vertreten.

    Der Start in die neue Saison erfolgte am 13. – 14. April in Weiden. Es wurden die Klassen F5E und MINI 40 gesegelt. Bei sehr guten Windverhältnissen haben unsere Gäste vom HSV – Ennsdorf zugeschlagen.
    Klasse F5 E 1. Oberreiter Gerald, 2. Hauer Werner – 3. Sorger Inka MYC-Wien.
    Klasse Mini 40 1. Gielen Eric, 2. Karl Schmidt (beide MYC ), 3. Hauer Werner (HSV.Ennsdorf)
    Es folgte die Wolfgangsee MINI 40 Regatta vom 3. – 5. Mai. Bei schönem Wetter, Wind ab 13 Uhr, wurde bei besten Bedingungen gesegelt.
    Erstmals kam Eric Da Costa aus Frankreich, der den Bewerb in Viry veranstaltet. Er war wie alle Gäste die kommen, von der schönen Umgebung angetan und möchte wieder kommen.
    1. Platz Karl, knapp gefolgt von Eric auf Platz 2 (beide MYC)
    3. Gernert Peter – BRD,
    4. Hauer Werner (HSV-Ennsdorf)
    5. Jens Krauss (BRD)
    6. Eric da Costa (Frankreich)
    7. Heinz Krauss(BRD).
    Bei beiden MYC Bewerben sind die gemeinsamen Abende eine Freude und alle Kollegen kommen gerne!
    Achensee: Josef ist mit vollem Tatendrang in der Klasse F5E angetreten. Leider ließ der Wind nur einen Laufversuch zu – daher keine Wertung. Es bleibt die Hoffnung auf 2014 mit einem neuen Anlauf!
    In der Klasse F5M konnte Karl am Samstag den 4. Platz ersegeln. Sonntag … warten auf Wind, gegen 12 Uhr wurde das Warten beendet.
    Attersee: Hier hat Karl zugeschlagen. Bei gutem Wetter, aber wenig Wind, wurde Karl in der Klasse F 5 10 Staatsmeister,
    in der Gesamtwertung wurde es der 3. Platz. Franz Muchitsch wurde 3. in der Staatsmeisterschaft.
    Klasse F 5 E Helmut Türk wurde mit Manfred Wolfinger punktegleich 2. Unser Franz wurde 12. und Josef Feiler 14.
    Klasse F5 M Karl Schmidt wurde 1. Leider wurde unser Franz 17.
    EuropaCup :
    Schmidt Karl Rang 8
    Pirrer Kurt Rang 49
    Muchitsch Franz Rang 76
    Feiler Josef Rang 88
    Sorger Inka Rang 90
    von insgesamt 101 Teilnehmern.
    Österreich hat Dank Manfred Wolfinger ein weiteres mal Weltweit aufgezeigt, Gratulation nochmal zum Titel.

    Ein sehr schöner Saisonausklang!
    Nicht vergessen möchte ich bei aller Freude auf unseren Kollegen Kurt, der ganz überraschend von uns gegangen ist. Wir werden sicher oft an Ihn denken!
    Dank an Franz und Helga Muchitsch, die uns bei der Verabschiedung in Graz vertreten haben.
    Der Start in die Neue Saison 2014 wird wieder in Weiden erfolgen, den Termin und die Ausschreibung versenden wir nach Abstimmung mit dem Jachtclub Weiden.
    Liebe MYC Mitglieder, nach diesem Rückblick, freuen wir uns schon auf die neue Saison und auf ein Wiedersehen.
    Euer Obmann Karl

  • Senec 2013

    Ein Regattabericht nach dem Motto... aber letzter war Er nicht ...Cool

    Ich bin ja ein absoluter Newcomer in der RC-Regattaszene.... Das erste Jahr (2013) mit meinem alten E-Boot hat so viel Spaß gemacht, daß der Entschluss im nächsten Jahr bei den Marbleheads mitzufahren schon fast Logisch war.

    Es ist die einzige Möglichkeit so viel Erfahrung wie möglich zu sammeln da sich die Segeltage pro Jahr fast verdreifachen.

    Also mit meinem Mentor gesprochen und nach kurzer Zeit gab es einen gebrauchten Rumpf mit Kiel und Ruder.... eine alte Archer... ein schönes Boot. Da jedoch die Restaurierung und der Riggbau seine Zeit dauert, stellte mir Karl eines seiner M-Boote zu Verfügung. Es gab ja noch die Chance in Senec die Regatta zu fahren, die wollten wir nutzen. Also hat Karl mit mir ruck-zuck 3 Segelsätze angepasst, meine RC Komponenten im Boot verbaut, das ganze ein wenig in der neuen Donau getestet und wir sind ab damit nach Senec. Hiermit möchte ich mich bei unserem Karl Schmidt sehr herzlich bedanken. Er hat mich quasi ins Regattasegeln gebracht und mich mit seinem Boot und viel tatkräftiger Hilfe nun auch noch in die 2. Bootsklasse begleitet.

    IMG 0264Wir kamen in Senec an und ich war erstmal begeistert vom See und der Anlage die die Senecer Segler dort haben. Mit dem Wetter hatten wir Glück, es war ein schöner Spätherbsttag, nur der Wind war am ersten Tag so gar nicht meiner.... ein laues Lüfterl.. na super und ich C-Rigg-Freak sollte mich mit lauter alten Hasen messen. Das erste Mal ein Boot mit 3 RC Funktionen steuern (weil die M-Boote ja meist einen Vorliekspanner haben) und nur 12 Gegner die allesamt schon zig Jahre M-Boote fahren. Ich sah mich schon die Rote Laterne ausfassen und 2 Tage lang hochhalten. Gott sei Dank hatte ich aber nicht lang genug Zeit um mir ernsthaft Sorgen zu machen, es war zu viel zu tun... Fremde Hände schütteln, das Boot fertig machen und Kaffee trinken.... und die ganze Zeit dachte ich mir.... wo ist "mein" Wind... ich brauche Hilfe von "oben". IMG 0263

    Und dann Endlich... es geht Los ! Die ersten 2-3 Läufe verfiel ich wieder in meine alte Gewohnheit vom Jahresanfang. Ich sah mir das ganze von hinten an und gab alles um 1 oder 2 Boote zu überholen. Dabei hatte ich Gelegenheit alle Fehler zu machen vor denen mich Karl vorsorglich gewarnt hatte.... ABER ich überstand die ersten Läufe als vorletzter.... Ich gewöhnte mich nach einiger Zeit an den "Gashebel" und vergass immer seltener den Hebel auf Raumen oder Vorwind-kursen zurück zu stellen. Und siehe da... Die Fock schwang problemlos auf und das Boot belohnte mich zusätzlich mit einer beeindruckenden Performance am Wind. Ich bekam ein wenig mehr Vertrauen zum Boot und vor allem zu mir selbst. Deshalb konnte ich den Tag nach 13 Läufen als elfter von 13 Startern abschliessen. Da ich zwischenzeitlich sogar auf dem 10. Platz lag, war es natürlich mein erklärtes Ziel den 10. Platz wieder zu "erobern" und damit 3 ganze alte Hasen hinter mir zu lassen.Laughing

    Das Abendessen im Hotel Senec hätte mir wahrscheinlich auch dann geschmeckt, wenn es kalt und ungeniessbar gewesen wäre... ich war hungrig und müde, Ich wusste nicht mal die Plazierung von Karl, er war immerhin 2. oder 3. nach dem ersten Tag, hatte also eine super Leistung abgeliefert, ich hatte jedoch mit mir und meinem Boot so viel zu tun, daß ich noch beim Abendessen geistig "Gas" gab und wieder wegnahm.

    Der nächste Morgen: Nach einem guten Frühstück im Hotel ging es wieder zum See. Der 2. Tag brachte fast noch schöneres Wetter als der erste und zusätzlich besseren Wind! Ich freute mich natürlich sehr und dachte mir... endlich ist die Leichtwindprüfung zu Ende. Das Segeln war auch wie erwartet leichter und machte viel Freude. Trotzdem waren meine Läufe nicht besser als am Vortag, denn das A-Rigg verhielt sich anders als erwartet und der Trimm wurde erst spät so, dass das Boot meiner Fahrweise entgegenkam. Unser Karl war davon natürlich unbeeindruckt und fuhr meist so weit vorne daß er für mich nicht länger als bis zur Luvtonne sichtbar war. Ich hatte hinten im Feld 2x einen "Hänger" mit einem meiner Lieblingsgegner und brauchte bei einem davon sogar das Bergeboot um die Boote wieder zu trennen. Bei diesen ersten 5-7 Läufen des Tages bekam ich so viel Rückstand, daß ich nicht nur mein ursprüngliches Ziel - den 10. Platz - abschreiben musste sondern sogar noch um zwei Plätze weiter hinten war, also auf dem 12. Rang. Irgendwann, es muss so um den 10. Lauf des Tages herum gewesen sein... hatte ich meine Sternstunde.. der Wind frischte bis zur Grenze des A-Riggs auf und ich wurde bis auf den 5. od. 6. Platz nach vorne "geweht". Genau weiss ich das leider nicht da die Lauflisten nicht immer ausgehängt wurden und die Pausen zwischen den Läufen (nur 1 Gruppe) sehr kurz waren. Aber egal, ich hatte meinen besten Start des Tages, der Trimm funktionierte am Wind perfekt und ich war an der Luvtonne auf einmal mitten im Feld. Vor dem Wind hatte mein Boot Mitleid mit mir und ich schaffte es ohne überholt zu werden bis zur nächsten Kreuz, dann noch einmal vor dem Wind zittern und auf der Zielkreuz realisierte ich langsam wo ich war. Dieser Lauf versöhnte mich mit der Tatsache nur 12. von 13 zu sein. Ich hatte wenigstens einmal vorsichtig aufgezeigt, und da sich Karl als Krautsammler betätigte, war es mir zum ersten mal gelungen den Meister in einem Lauf zu schlagen, wenn auch nicht ganz fair.IMG 0268
     Karl belegte gesamt einen von 2 zweiten Plätzen und bekam nur aufgrund der höheren Streicher den Pokal des dritten. Mir blieb der 12. Platz da sich die Segler hinter mir leider öfter abwechselten und die Erkenntnis... üben,üben üben.... Und Trotzdem, Letzter war ich nicht, es war zwar das ganze Jahr nicht so knapp wie dieses mal aber dies führe ich erstmal darauf zurück, daß bei einem grösseren Starterfeld die Chance grösser ist, weniger "gute" Segler also meine momentanen Gegner dabei zu haben.

    Das Fazit: M-Boot fahren ist anders und doch wieder nicht. Natürlich ist die Segelei die gleiche, aber der zusätzliche "Gashebel" braucht noch seinen Teil meiner Aufmerksamkeit. Die M-Boote sind viel feinfühliger zu steuern und die Leistungsdichte ist sehr gross. Einmal falsch am Rigg zupfen, ein Strafkringel oder ein wenig Kraut sammeln und der Lauf ist komplett versemmelt. Trotzdem macht das Fahren mit diesen Booten mindestens genausoviel Spaß wie mit den E-Booten. Der Entschluss war also richtig. Und das einzige was hilft besser zu werden ist fahren, fahren und nochmal fahren.

    Und genau das werde ich nächste Saison auch tun!

    Euer Josef, AUT 35  Wink

  • Weltmeister 2013

    Gratulation Manfred Wolfinger !

    Österreich hat Grund zum Feiern, zumindest was die RC-Segler betrifft. Manfred Wolfinger vom HSV L/ZV Ennsdorf hat zum 3. mal, diesmal in der F5 E, zugeschlagen.

    WeltmeisterIm Polnischen Jezierzany 1-2 Steinwürfe von der Ostseeküste entfernt waren perfekte Windbedingungen fast Garantiert. "Ich bin überwältigt, mit so einem Erfolg hätte ich vor der WM nie gerechnet", erzählt Wolfinger. Auch seine beiden Teamkollegen, ebenfalls vom HSV L/ZV Ennsdorf, Gerald Oberreiter und Karl Heinz Buchegger, konnten mit guten Resultaten aufzeigen. Über die Organisation in Polen zeigte sich der Weltmeister aus Enns begeistert. "Das waren zwei tolle Wochen. Die Organisation war einfach top und die vielen Fans auch", so Wolfinger. Insgesamt gingen 16 Nationen an den Start, wobei Österreich mit seinen drei Startern das kleinste Team stellte. "Wir waren zwar das nummerisch kleinste Team, doch durch unsere Erfolge werden wir in der Szene mehr als respektiert", sagt Wolfinger nicht ohne Wehmut. Ist in Ländern wie China, die mit zehn Mann antraten, das RC-Segeln eine anerkannte Sportart mit Sponsoring, wird es in Österreich eher wenig wahrgenommen und das, obwohl Österreich mit Manfred Wolfinger einen dreifachen Weltmeister vorzuweisen hat. "Manchmal bekommt man schon Wehmut, wenn man sieht, wie sehr man im Ausland für seine Leistungen geschätzt wird", so Wolfinger.
     
    Weil in Österreich das mediale Echo so gut wie nicht vorhanden ist, wollen wir "unserem" Weltmeister auf diesem Weg Gratulieren und wünschen Ihm für seine weitere Laufbahn alles Gute.
    MYC - Wien
  • Staatsmeister 10r 2013

    Gratulation Karl Schmidt !

    Auch der Mini Yacht Club hat Grund zum Feiern. Unser Karl Schmidt wurde wieder Staatsmeister in der Klasse F5 10.

    Am Attersee bei gutem Wetter, aber wenig Wind, wurde Karl in der Klasse F 5 10 Staatsmeister, in der Regattawertung wurde es der 3. Platz. Franz Muchitsch wurde 3. in der Staatsmeisterschaft.

    Diese Leistung bestätigt einmal mehr... Der MYC-Wien mischt noch immer kräftig mit.

    Wir Gratulieren unserem Obmann.

    MYC-Wien

     

  • Naviga WM 2013

    Die Naviga-WM in Polen...
    Wir können sehr stolz auf unsere Landsleute sein, Sie vertreten unser kleines Land erstklassig.
    Sowohl in der Rennleitung als auch auf dem Wasser... Alles läuft perfekt...
    Hier nochmal der Link zum mitlesen... Der WM-Blog
    Die Berichterstattung von Gerald, Heinz und Manfred ist erstklassig....
    Und auf Youtube gibt es wenige Videos... 
    Sobald wir neue Videos finden werden wir diese ebenfalls hier verlinken.....
    Wir Danken allen für Ihren Einsatz und die tolle Berichterstattung.
  • Wolfgangsee 2013

    4. MINI  40  Regatta am Wolfgangsee  3. – 5. Mai 2013
    Es war eine gute Terminwahl, denn  so schönes Wetter hatten wir noch nie – tagsüber Sonne und Wind – nachts Regen.
    Eric, Heinz und Jens kamen bereits am 1.5. angereist. Abends stand der Wiesenhof auf dem Programm.
     Am Donnerstag war ein freier Tag – es wurde alles vorbereitet und trainiert.Mittags gab es bei uns einen Würstelimbiss. Am späten Nachmittag  kam Peter Gernert und Eric da Costa aus Frankreich. Abendessen bei  gemütlicher Stimmung im Restaurant Rosam in St. Gilgen
    Freitag  früh kam Werner dazu und wenn der Wind auch noch kommt, könnten wir segeln. Nach dem Mittagessen war es soweit und wir segelten bei besten Bedingungen bis 18 Uhr.  Gemeinsames Abendessen in St. Gilgen bei Rosam .
    Auch am Samstag kam der Wind verspätet, aber wir konnten wieder bis 17 Uhr segeln. Diesen Abend verbrachten wir am Kleefeld,  drinnen gutes Essen, draußen ein Donnerwetter und Regen in Strömen.
    Am Sonntag sehr schönes Wetter aber kein Wind.  Da wir nur bis 12 Uhr gesegelt wären, wir aber sehr viele Läufe gesegelt sind, wurde einstimmig  beschlossen die Siegerehrung durchzuführen.  So war es möglich, dass alle in Ruhe den weiten Weg nach Hause fahren konnten.
     
    Es war eine sehr schöne Regatta – auf Wiedersehen am Brombachsee!
     
  • Pichlingersee 2013

    RC Segelregatta am Pichlingersee 17. – 21. April 2013
    Gegen 7 Uhr früh am Mittwoch fuhren wir von Wien in Richtung Pichlingersee, denn der erste Start der Klasse F5 10 war für 10 Uhr vorgesehen.
    Wir wohnten wie jedes Jahr alle bei Stögmüller in Asten.
     
    Mit dem Wetter hatten wir wieder Glück.
    Der Wind ließ sich manchmal sehr BITTEN, aber er kam immer wieder und so konnten alle Klassen mit genügend Läufen gesegelt werden.
    Unsere MYC Flotte war komplett vertreten. Am Donnerstag und Freitag war Inka super drauf und schaffte in der Klasse F5E den 6. Platz von 38 Startern. In der Österreichischen Wertung den gesamt den 2. Platz von 14 Startern. Der Fanclub im Hintergrund war „die" Unterstützung und puschte Inka in Hochform! Alle freuten sich mit ihr. Es wurde gesegelt so lange es nur ging und am Abend fand das obligate „Ripperlessen" in der Mostschänke Hammerl statt.
    Am Samstag und Sonntag wurde die Klasse F5 M gesegelt. Samstag Abend stand das Treffen im HSV Klubhaus an der Enns am Programm. Nachdem das Segeln am Sonntag abgeschlossen war, fand die Siegerehrung statt.
    Der MYC ging noch zusammen Essen im Campingrestaurant und dann gings ans verabschieden – bis zum nächsten Mal!
     
    Der Link zum Regatta-Ergebnis F5 E und F5 M
  • Weiden 2013

    7. RC – Freundschaftsregatta  in Weiden am Neusiedlersee
    Vom 13.- 14. April 2013 wurde die Regatta  in  den Klassen  F5E / IOM und MINI 40 durchgeführt. Wir hatten bedenken wegen des frühen Termins, aber das Glück mit Wind und Wetter war uns hold. Die MYC Mitglieder trafen am Freitag ein und die Freude auf das Wiedersehen nach der langen Winterpause war groß.
    Wir verbrachten die Nächte in der Pension Rose, da Frau Gangl wegen des Weinfestes in Gols ausgebucht war.
     
    Sa. 13.4.13 Das Wetter war schön und wir hatten genügend Wind  und so stand dem Segeln nichts im Weg. Wir segelten  abwechselnd  einige Läufe F5E und MINI 40. Mittags gab es wie immer einen Imbiss – Knackwürste, Senf, Brot und Mineralwasser. Anschliessend ging es bei auffrischendem Wind weiter, es machte Allen Spaß, denn so viel Wind C Rigg gibt es selten bei Regatten. Allerdings mußten wir um 15 Uhr abbrechen, da die Wellen so hoch wurden, dass sie 6 m  über die Liegefläche und den Gehweg bis ins Gras spritzten.  Wir räumten das Feld und gönnten uns einen Kaffee im Seerestaurant.  Den Abend verbrachten wir im Gasthaus Schütz. Zu den MYC Mitgliedern gesellten sich auch unsere Gäste Hauer Werner  und  Oberreiter Gerold mit Margit. Margit half mit auch an der Startstelle, da Karin durch ein gebrochenes Bein verhindert war.
     
    So. 14.4.13 war wieder wunderbar und wir segelten bis 14 Uhr – anschl. folgte die Siegerehrung. Den Abschluss machte ein gemeinsames Essen im Seerestaurant.Unseren besonderen Dank dem Yachtclub Weiden für seine Unterstützung durch Hr. Dipl. Ing. Walter Klein, der uns mit dem Motorboot des Yachtclubs die Bojen legte und wieder einsammelte.Nach diesem schönen Wochenende verabschiedeten wir uns und freuten uns bereits auf ein Wiedersehen am Pichlingersee.
    wie immer der Link zur Ergebnisliste: F5 E und Mini 40
  • Willkommen

    Der MYC Wien wurde 1980 gegründet und wird seit 1987 von Obmann Karl Schmidt geführt.

    Ziel des Vereines ist es, RC (Radio Control) Segel Yachten zu optimieren und des weiteren RC Regatten zu Besuchen und zu Veranstalten.

    Im Jahr 2005 trat der Österreichische Segelverband mit dem Ersuchen an uns heran, 2006 in Weiden am Neusiedlersee  bei den ISAF WORLD SAILINGS GAMES  mitzumachen. Im Strandbad Weiden sollten Veranstaltungen für das Publikum stattfinden und wir soll46 fuer die 470er WM in Weidenten mit einer Modellsegelregatta mitmachen. Wir besprachen uns mit unseren MYC Mitgliedern und sagten zu. Auf Wunsch des Segelverbandes  baute unser Mitglied Hr. Franz Muchitsch  über den Winter 6 Baugleiche Segelboote segelfertig, die für das Publikumssegeln gedacht waren. Da die Veranstaltung eine ganze Woche dauerte, kamen abwechselnd immer Kollegen  zur Unterstützung nach Weiden. Der Obmann Karl Schmidt mit Gattin war die ganze Zeit anwesend. 

    Die Großsegler vieler Nationen nützten dieses Angebot in den Segelpausen und hatten großen Spaß mit unseren RC Booten zu Segeln. Für uns war es eine schöne Woche bei ebenso schönem Wetter.

    47 Segelfertig am StegAus dieser Veranstaltung heraus entstand eine  sehr schöne Zusammenarbeit mit dem Yacht Club Weiden. Unterstützung fanden wir im speziellen vom Präsidenten des Yacht Club Weiden Herrn Ing. Jakobowitz und  Dipl. Ing. Walter Klein, der uns mit dem Motorboot für Bergungen zur Verfügung  steht.  Es ist nicht selbstverständlich und wir sind sehr dankbar für die freundliche Unterstützung.

    Seit 2005 veranstaltet der MYC Wien jährlich seine RC  Segelregatta in der Klasse F5E / One Meter. Ab 2012 wurde auch die neue Klasse MINI 40 – Multihull gesegelt. Unsere Regatten  werden am Beginn der Segelsaison ausgetragen, denn  es sind Testregatten. Diese sollen dazu dienen, vor der Saison der Bewerbe noch einiges auszuprobieren. Es darf alles gewechselt werden, und auch von anderen Kollegen getestet  und  getrimmt werden.   

    Wir freuen uns schon auf die 5. Freundschaftsregatta 2014, der Termin wird bis Dezember 2013 veröffentlicht.

     

    :matrose:

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Wir freuen uns auf Euch!

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